Zikaden, ein Drittel unscheinbar Gewitter

Tag 47
Meilen gewandert: 11
Meilen auf AT: 733

Heute früh war sehr entspannt. Ich habe etwa länger als bis zum Sonnenaufgang geschlafen, gefrühstückt, Wäsche gewaschen, Vorräte eingekauft, Kaffee getrunken – und es einfach genossen, „normale“ Leute und die Zivilisation zu beobachten. Nach einem späten Mittagessen im Mexikanischen Restaurant gegenüber
haben John und ich uns trotz des schwülwarmen Wetters wieder auf den Weg gemacht.
Seit gestern sind alle Bäume und Sträucher voll mit Myriaden von Zikaden. Das Foto zeigt ein Exemplar auf meinem Rucksack.

Diese Tiere machen einen unglaublichen Lärm und übertönen sogar Autos und Flugzeuge. Ich finde es erstaunlich, welcher Lärm in einem Wald herrschen kann!

Auf der letzten Wegstrecke zogen von allen Seiten Gewitter heran. wir schafften es jedoch gerade noch rechtzeitig in die 11 Meilen entfernte Wilson Creek Shelter, von wo wir aus dem Trockenen zusehen können, wie der Regen den Trail für morgen in richtigen Schweinematsch verwandelt…

Immerhin haben wir mit heute das erste Drittel des Appalachian Trails hinter uns!

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