Unfreiwilliger „Zero-Day“ in Bland, VA

Tag 40
Meilen gewandert: 0
Meilen auf AT: 587

Aufgrund der schlechten Wetteraussichten mit Starkregen und Überflutungswarnung haben John und ich (und einige andere Wanderer) beschlossen, noch eine Nacht im „Big Walker Motel“ in Bland, VA dranzuhängen und heute nicht weiter zu wandern.

Da es hier absolut nichts zu tun gibt (Bland hat 400 Einwohner und besteht aus einer Autobahnabfahrt, zwei Tankstellen und ein paar Häusern), habe ich die Gelegenheit genutzt, ein paar private Dinge zu regeln (immerhin gibt es WiFi hier). Für die Mahlzeiten muss ich mich immer wieder neu zwischen Subway und Dairy Queen entscheiden…

Morgen soll das Wetter besser werden. Hoffentlich kann es morgen weiter gehen!

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4 Antworten zu Unfreiwilliger „Zero-Day“ in Bland, VA

  1. Vollzeitvater schreibt:

    Ich habe insgesamt bestimmt 12 Blogs zum AT 2012 gelsen, es sind nur noch zwei aktiv, BikeundSebo zähle ich mal nicht mit, weil die zu unregelmäßig schreiben. Also, hör bloß nicht auf! Was soll ich denn dann lesen? Du bist übrigens von allen, den ich gefolgt bin, oder noch folge, am weitesten bisher gekommen.

    • kazibo schreibt:

      Vielen Dank! Ich hoffe, meine Updates sind nicht zu langweilig. Bis jetzt habe ich es geschafft, jeden Abend einnpaar Zeilen zu schreiben. Leider ist es in diesem Abschnitt gerade mit WiFi etwas spärlich, so dass ich die Artikel mit Bildern nur alle paar Tage mal hochladen kann.

  2. Semjon22 schreibt:

    Hello Mr. Slowfoot

    Ich habe mir heute mal die Zeit genommen und den gesamten Blog der letzten beiden Monate gelesen. Das hört sich nach einem großen Abenteuer an. Beneidenswert. Ich wünsche noch viel Erfolg und einen schmerzfreien Lauf ans Ziel. Ich werde es mit viel Sehnsucht und Fernweh weiter verfolgen.

    Empfohlen wurde mir der Blog von einer netten neuen Arbeitskollegin, die seit 1. Mai meine Zimmernachbarin in Weinheim ist. I’m sure, you know who I mean.

    Viele Grüsse aus Bad Wildungen (zZt Reha)

    Semjon22

    • kazibo schreibt:

      Es freut mich natürlich, wenn mein Blog anderen Freude bereitet. Insgesamt ist das wohl schon ein großes Abenteuer. In mancher Hinsicht ist es sogar deutlich größer, als ich gedacht habe.

      Eine Durchwanderung des Appalachian Trails ist körperlich zwar anstrengend (daran gewöhnt sich der Körper jedoch schnell), das Abenteuer ist mehr ein mentales.

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