Mit erweitertem Bewusstsein auf dem Appalachian Trail

Auf dem Appalachian Trail wandern sehr viele junge Leute, entweder vor oder nach dem Studium. Ein nicht geringer Teil von ihnen erweitert die Wandererfahrung durch mehr oder weniger exzessiven Konsum von Marijuana oder Haschisch. In vielen Sheltern weht einem der Geruch schon von weitem entgegen – manchmal auch schon morgens früh. Bei manchem jungen Wanderer habe ich mich morgens gefragt, ob er in seinem Zustand denn überhaupt wandern kann…

Bei den älteren Semestern überwiegt eher der „konventionelle“ Alkoholkonsum. Diese Leute sind nicht so häufig, wenn sie aber auftreten, dann sind sie besonders unangenehm. Gerade sitzt so ein lallendes Exemplar noch vor unserer Shelter und ich hoffe, dass er sich, ohne größeren Ärger zu machen bald, in sein Zelt verzieht….

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