Wasser

Zu Hause kommt Wasser aus der Leitung und ist sauber und trinkbar. Hier auf dem AT kommt das Wasser zum Trinken und Waschen aus Bächen und Flüssen bzw. wenn man Glück hat direkt aus einer Quelle.

Da man sich nie sicher sein kann, ob das Wasser nicht Keime wie Giardia enthält, sollte man es ein wenig aufbereiten. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten für unterwegs.

Mit Filtern wird das Trinkwasser durch ein so feines Substrat filtriert, so dass die Keime einfach herausfiltriert werden. Meist ist dazu etwas Druck notwendig. Die meisten kleinen Filter nutzen dazu kleine Handpumpen.

Eine andere Möglichkeit sind Tropfen oder Tabletten, die Jod oder Chlor freisetzen und dadurch die Mikroorganismen abtöten.

Was man auf dem AT auch häufig sieht, sind kleine batteriebetriebene UV-Lampen, die die Keime mit ultraviolettem Licht abtöten (geht wohl innerhalb von 90 Sekunden).

Dabei habe ich einen Filter und als Backup Aquamira Tropfen. Zuerst habe ich immer den Filter benutzt. Allerdings musste ich damit für einen Liter fast 10 Minuten pumpen. Bei 5 Litern, die ich bei heißem Wetter getrunken habe, ist das schon eine Stunde. Dafür ist das Wasser dann auch geschmacklich einwandfrei.

Nachdem ich gemerkt habe, dass das chemisch behandelte Wasser nicht wirklich schlecht schmeckt, habe ich fast nur noch „Chemie“ benutzt – da es einfach schneller geht.

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